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Wir planen und bauen gestalterisch anspruchsvoll, umweltfreundlich, mit gesundheitlich unbedenklichen, nachhaltigen Baustoffen und Energiespartechnik.
Innenarchitektur und Außenanlagen gehören ebenfalls zum Planungsangebot amb.

NULL EMISSION HAUS NEH 2753

NULL EMISSION HAUS NEH 2753

Senkung Baukosten TA um 21 %. Senkung Honorar TA um 20 %. Senkung der Betriebskosten um ca. 40%.

Das geplante Ausstellungs- und Bürogebäude wird mit einer Be- und Entlüftungsanlage BELA, mit ca. 90 % Wärmerückgewinnung aus der Abluft, bewärmt und gekühlt. Elektrisch betriebene Erhitzer in der Lüftungsanlage gleichen den Wärmeverlust von ca. 10 % aus. Das gleiche Prinzip gilt für die Kühlung.
Das vorgestellte Gebäude kann mit Brunnenwasser, über ein elektrisch betriebenes Kühlregister, gekühlt werden.
E- Durchlauferhitzer erzeugen Warmwasser für Küche und WC- Anlagen.

Beispiel in 2014 gebautes Altenheim mit Bewärmung und Kühlung, Thermostat gesteuert über eine BELA. 
Vom Fachingenieur TA wurde festgestellt, dass, um die Zimmertemperatur 25 Grad einzuhalten, ab 19 Grad Außentemperatur gekühlt werden muss. Aufheizung des Zimmers durch Bewohner, TV und Computer.
Notwendige Kühlung durch öffnen des Fensters. Die Stärke der Wärmedämmung eines Gebäudes ist daher mit der Kapazität der BELA und den klimatischen Bedingungen des Standortes abzustimmen. Dynamische Simulation.

Die EnEV 2016 gibt einen Höchstwert für den jährlichen Primärenergiebedarf (QP) und den Transmissions-wärmeverlust (H’T) eines Referenzgebäudes für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung vor. Das Referenzgebäude ist nicht mit einer Kühlung ausgestattet. Der Standort des Gebäudes wird nicht berücksichtigt. Die Energieplanung, Nachweis nach EnEV für das NEH, ist mit den oben genannten Berechnungsmethoden nicht optimal auszuführen. Der EnEV konforme NEH- Nachweis kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Nachweis des Primärenergiebedarfs mit dem EnEV Referenzgebäude, zur Erfüllung der Zielvorgaben.
  2. Dynamische Simulation des Neubaus mit dem Referenzgebäude Punkt 1, mit realen Randbedingungen, mit Kühlung, auf der Grundlage der für die Region, z.B.  Stadt Lohmar NRW, zutreffenden Klimawerten.
  3. Optimierung des geplanten Gebäudes, so dass die Gesamtbilanz besser ist als die Referenzdaten Punkt 2. Der auf den Standort bezogene, notwendige Primärenergiebedarf (QP) wird für den Neubau ermittelt.

    Das Ergebnis dokumentiert den maximal erreichbaren Jahres Primärenergiebedarf (QP). 

MIT SCHREIBEN VOM 18.01.2016 HAT DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ENERGIE DIE DYNAMISCHE SIMULATION ZUR ERMITTLUNG DER ENERGETISCHEN KENNWERTE ZUGELASSEN. 

Die KfW- Förderprogramme Effizienzhaus 40, 40 Plus und 55 erfordern die Bilanzierungsvorschriften der EnEV.
Der Jahresprimärenergiebedarf (QP) und der Transmissionswärmeverlust (H’T) sind über energetische Kennwerte des Referenzgebäudes nach EnEV zu ermitteln. Die Wärmedämmung wird nicht mit der Kapazität der BELA und den regionalen, klimatischen Verhältnissen abgestimmt. Die notwendige Kühlung wird nicht berücksichtigt.
Die ermittelte Sollstärke der Wärmedämmung ist Maßstab der Förderung. Die durch dynamische Simulation nachgewiesene, maximal notwendige Stärke der Wärmedämmung des NEH sollte Maßstab der Förderung werden.
Das NEH könnte ähnlich KfW 40 gefördert werden. Das NEH hat die maximal notwendige Wärmedämmung und den niedrigst möglichen Jahresprimärenergiebedarf. Weitere Förderprogramme wären unnötig. Die Betriebs- und die Baukosten Neubau KfW 40 / Plus sind höher als beim NEH. Siehe EnEV: zusätzlicher Erfüllungsaufwand (mehr Dämmung) der Bürgerinnen und Bürger: 264 Mio. € ab 2016. Der KfW wurde das NEH vorgestellt.

NULL EMISSION WOHNUNG NEW

Die Renovierung von Altbauten mit NEH–Technik ist ohne den nachträglichen Einbau von Wärmedämmung der Gebäudehülle möglich. Die Fenster können ohne Gerüst erneuert werden. Das Ziel der EnEV wird eingehalten. Es ist kostengünstiger mit E- Energie einen höheren Transmissionswärmeverlust (H’T) auszugleichen. 

Die NEH Sanierung von Altbauten könnte den Investitionsstau, wegen niedriger Bau- und Betriebskosten, lösen.
Altbausanierungen der Gebäudehülle werden in Eigentümergemeinschaften öfter wegen hoher Baukosten blockiert. Von der KfW werden keine einzelnen Wohnungen gefördert, sondern nur das komplette Gebäude. Das Konzept NEW bietet dem Wohnungseigentümer die Möglichkeit, seine Wohnung nach eigener Entscheidung zu renovieren. Auf die zusätzliche Dämmung der Gebäudehülle / Fassaden, die oft unnötig ist, wird verzichtet.
Neue Fenster können eingebaut werden. Bau- und Betriebskosten werden durch die NEW gespart.
Für die NEW- Sanierung von Eigentumswohnungen wäre ein eigenes Förderprogramm KfW hilfreich. 

Fazit: Die Strompreise fallen. NEH und NEW nützen den Bürgerinnen und Bürgern.  
Es geht um Geld werte Vorteile für den Verbraucher und den Staat in Millionenhöhe.